GESUND DURCH DEN WINTER

Können wir ALOE VERA vertrauen?

 

Forscher haben erst kürzlich den zentralen Wirkstoff der Wüstenlilie Aloe vera entdeckt: Acemannan.Er soll die Regeneration der Hautzellen bei Verbrennungen fördern – und bei Akne, Asthma, Immunschwäche, Neurodermitis und Schuppenflechte helfen.

WIRKSAMKEIT: Für eine Stärkung des Immunsystems fehlen ebenso überzeugende wissenschaftliche Belege wie für Heilerfolge bei Verbrennungen, strahlengeschädigter Haut und Diabetes. Studien zeigen nur eine geringe Wirksamkeit von Aloe-vera-Gel bei Schuppenflechte und Hautekzemen.

 

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HOCHWIRKSAME HEIL-KOMBIS

KREBSSCHUTZ – Falcarinol in KARROTEN senkt das Hautkrebs-Risiko-zusammen mit Lycopin aus den TOMATEN ist diese Duo unschlagbar als Zerstörer freier Radikale.

ENTZÜNDUNGSHEMMER – Das Vitamin D der PAPRIKA hemmt Entzündungsprozesse. Verstärkt wird der Effekt durch Myristicin in den krausen Blättern der PETERSILIE.

GELENKSCHONER – LAUCH enthalt Diallyldisulfid, das knorpelschädigende Enzyme bekämpft – die ätherischen Öle des WACHOLDERS potenzieren diese Wirkung.

CHOLESTRINSENKER – Phthalide im SELLERIE weiten die Gefäße, WEIßKOHL senkt die Cholestrinwerte – zusammen wirken sie als Turbo für den Blutkreislauf.

DREI GESUNDE EXTRAS:

ROTE ZWIEBELN sind reich an Allicin – dieses pflanzliche Antibiotikum stoppt Erkältungserreger im Rachenraum.

OLIVENÖL – Seine Vitamin E löst die in der suppe vorkommenden Vitamine – und macht sie so für den Körper besser verwertbar.

LORBEER – Sein ätherisches Öl wirkt antibakteriell und gegen Viren – außerdem fördert es die Durchblutung.

DIE GESÜNDESTE SUPPE DER WELT

REZEPT

1/4 Weißkohl (500 g) und 1 rote Paprika in Streifen, 1 Stange Porree in Ringe, 1/2 Staudensellerie und 500 g Möhren in Scheiben schneiden. 1/2 rote Zwiebel würfeln. Zwiebel, Paprika, Sellerie und Möhren in 2 EL Olivenöl andünsten. Mit 1 L Gemüsebrühe und 1/2 L Wasser ablöschen, Kohl und Lauch dazugeben und ca. 20 Min. köcheln. Mit 1 Lorbeerblatt und 4 Wacholderbeeren würzen. “00 g Kirschtomaten halbieren, 1/2 Bund Petersilie hacken. Tomaten und Petersilie zum Schluss in die Suppe geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Lorbeer und Wacholder entfernen.

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WIE LÖSCHE ICH DIE SCHMERZEN IN MEINEN KÖRPER

1. Gescihtsschmerzen – Wirkstoff – Carbamazepin

Dosierung – 200 bis 400 mg täglich

                                                          Wichtig – Das Mittel aus der Gruppe der Antiepileptika eignet sich bei starken, idiopathischen Gesichtsschmerzen. Die Wirkstoff ist zur langfristigen Einnahme geeignet, wenn herkömmliche Schmerzmittel gescheitert sind. Mit einem Arzt sprechen,

Nacken- Wirkstoff: Paracetamol

                      Dosierung: 6 Tabletten (3g) pro Tag

                      Wichtig: Bei Beschwerden, speziell mit dem ersten Halswirbel, der Halswirbelsäule und dem Nacken, kann der Wirkstoff schmerzverstärkende Botenstoffe hemmen. Er wirkt zudem fiebersenkend und wird bei starken Beschwerden zur schnelleren Linderung vom Arzt direkt in die Vene gespritzt.

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Nutrients in Foods

Eisen – Datteln

Vitamin C – Paprika rot & roh

Gurken – nicht schalen

Honig Melon – Gesund und gehaltvoll – Vitamin A & C, kalorienarm, Kalzium, Eisen und viele Spürenelemente.

Zitronensaft verstarkt das Aroma vieler frischer Kräutertee.

Täglich ein Brot mit Butter und Camembert bringt ihnen ein Drittel des Tagesbedarfs und steigert ihre Abwehr gegen Infektionen. Leberwurst (fein), Thunfish, Lebertran, Rinderleber.

Beta-carotin – Möhre (frisch).

Vitamin E – Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl.

Vitamin B1 – Weizenkeime, Haferflocken.

Vitamin B2 – Parmesan, Brie

Niacin – Rindleber, Hühn

Vitamin B6 – Rinderleber.

Folsäure – Weizenkeime, Haferflocken

Vitamin B12 – Rinderleber

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VOR BEGINN DER FASTENKUR

Während des Basenfastens sind koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Cola, schwarzer und grüner Tee oder auch Energy-Drinks verboten. Schränken Sie den Konsum bereits einige Tage vor Beginn der Kur deutlich ein, dann fällt es Ihnen leichter, zu verzichten. Ein bisschen Überwindung kostet es auch, den Darm auf die basen- unr den ballaststoffreiche Kost vorzubereiten – per Einlauf oder Glaubersalz. “Die Reinigung des Darms ist die Grundlage jeder erfolgreichen Behandlung” sagt Sabine Wacker, “genauso, wie wir unserer Haut regelmäßig eine Dusche gönnen, damit sie sich von Hautzellen befreien kann, ist eine Reinigung der Darmschleimhaut sinnvoll. Altlasten werden danach schneller ausgeschieden.” Wer das Abführen auslasse, verzögere nicht nur den Kurerfolg, sondern müsse sich auch auf unangenehme Nebenwirkungen wie Blähungen und Kopfschmerzen einstellen. “Man fühlt sich dann einfach nicht wohl.” Einläufe sind sanfter als Glaubersatz und  sollten während der Kur alle zwei bis drei Tage durchgeführt werden. Für Glaubersalz gilt: 40 g in 1/2 Liter Wasser auflösen, etwas Zitronensaft beigeben und langsam trinken. Danach reichlich Wasser oder Kräutertee trinken. Innerhalb der nächsten Stunden sollte eine gründlich Darmentleerung erfolgen.

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Die 10 GOLDENEN FASTEN-REGELN

1. Im nu ferting

Bereiten Sie das Gemüse schonend zu, am besten in einem Gemüsedämpfer. Den gibt es als Einsatz für Kochtopf oder auch als Elektrogerät. Auf diese Weise bleibt der größte Teil der Vitalstoffe erhalten. Lassen Sie das Gemüse nicht zu weich werden. Auch kurzes Braten ist erlaubt.

2. Vorsicht, Rohkost

Wenn Sie einen empfindlichen Darm haben, sollten Sie so wenig Rohkost wie möglich essen und das Gemüse lieber dünsten. Morgens etwas Obst und mittags ein kleiner Salat bereiten in der Regel keine Probleme.

3. Hauptsache Gemüse

Unreifes Obst und Gemüse führt zu Blähungen und Schmerzen und wirkt gar nicht oder nur wenig basenbildend. Essen Sie mehr Gemüse als Obst, am besten 20 Prozent Obst – idealerweise zum Frühstück – und 80 Prozent Gemüse.

4. Die Küche schließt um 18 Uhr

Obst und rohes Gemüse sind eine Hereausforderung für die Verdauung. Darum ab 14 Uhr darauf verzichten, denn die Leber ist danach intensiv mit Entgiftungsarbeit beschäftigt. Diese Regel gilt auch, wenn Sie Rohkost gut vertragen. Die letzte Mahlzeit des Tages sollten Sie bis 18 Uhr eingenommen haben.

5. Schon satt? Bestimmt!

Basenfasten kommt ohne Kalorienzählen und feste Portionsgrößen aus. Sie sollen ein Gefühl dafür entwickeln, welche Ihre “Wohlfühl-Essmenge” ist. Essen Sie langsam eine kleine bis mittlere Portion und hören Sie auf, bevor Sie sich richtig satt fühlen. Das Sättigungsgefühl setzt erst nach einigen Minuten ein. So essen Sie weniger.

6. Weniger ist mehr

Wenn Sie zu stark würzen, irritieren Sie Ihre Geschmacksnerven und verlieren dadurch auch leichter das Gefühl für Sättigung. Meiden Sie deshalb Knoblauch, würzen und salzen Sie dezent. Benutzen Sie frische Kräuter oder ein Kräutersalz ohne Geschmacksverstärker.

7. Gründlich spülen

Versuchen Sie, täglich 2 1/2 – 3 Liter Wasser ohne Kohlensäure oder verdünnten Kräutertee ohne Früchteanteil zu trinken. Das durchspült Lymphe und Nieren und entlastet.

8. Nimm drei

Wählen Sie pro Mahlzeit maximal drei Obst- oder Gemüsesorten. Je weniger Nahrungsmittel Sie mischen, desto intensiver werden Sie den jeweiligen Geschmack erleben. Zudem entlasten Sie den gesamten Organismus besser, wenn Sie einfacher essen.

9. Nur kein Zwang

Essen Sie nur, was Ihnen wirklich schmeckt. Denn jede tiefe Abneigung erzeugt Stress und erschwert es Ihnen, das Fasten durchzuhalten. In den Wacker-Kochbüchern gibt es abwechslugsreiche Rezeptideen für jeden Geschmack.

10. Kauen, kauen, kauen

Kauen Sie jeden Bissen mindestens 30-mal. So wird die Nahrung ausreichend eingespeichelt und vorverdaut und kann in Magen und Darm viel besser verarbeitet werden. Guter Nebeneffekt: Ausgiebiges Kauen verhindert Blähungen, und Sie fühlen sich schneller satt.

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BESONDERS WERTVOLLE LEBENSMITTEL

Weizenkeimoil: Kein Öl enthält mehr zellschützendes Vitamin E. Hinzu kommen Carotinoide, Lecithin und reichlich mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Ein Löffel davon im täglichen Salat stärkt das immunsystem und hält Haut länger jung.

Leinöl: Das Öl der Leinsamen besteht zu 60 Prozent aus wertvoller Omega-3-Fettsäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Ein Löffelchen täglich stärkt das Herz und kann allergische Hautprobleme lindern – schmeckt gut zu Pellkartoffeln mit Quark.

Sanddorn- und Hagenbuttenmark: Beide Früchte stecken voll Vitamin C. Hinzu kommen noch die antioxidativen Farbstoffe Beta-Carotin bei Sanddorn und Lycopin bei Hagebutten – ideal um Erkältungen vorzubeugen.

Beeren: Das bekannteste Kraftpaket ist Cranberry, die amerikanische Schwester der Preiselbeere. Im Bio-Laden gibt es sie im Müsli, pur, getrocknet oder als Saft, Preiselbeer- und Cranberry-Aufstrich schmecken auch auf Butterbrot – die süßeste Medizin bei Blasenentzündung.

Frischpflanzensäfte: Heilkräuter und -pflanzen werden frisch geerntet, gepresst und in Flaschen abgefüllt. Diese Produkte werden als traditionelle Arzneimittel verkauft: zum Beispiel Artischocke für Verdauung, Echinacea für die Abwehrkräfte, Weißdorn fürs Herz.

Fermentierte Drinks: Es gibt viele fermentierte Getränke, die mit ihren Inhaltsstoffen die Verdauung fördern oder das Wohlbefinden steigern. Dazu gehören vom Kombucha Pilz fermentierter Tee ebenso wie Getränke auf Brotbasis.

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NATURAPOTHEKE

Schwarzer Tee gegen Entzundungen

Neben Kaffee zählt schwarzer Tee zu unseren beliebtesten Heißgetränken. Die Teepflanze Camellia sinensis wird in großen Plantagen vor allem in Indien oder China angebaut. Ihre Blätter werden getrocknet und fermentiert, bevor sie auf den Markt kommen. Dank des enthaltenen Wirkstoffs Koffein (Tein) hat der Tee eine anregende Wirkung.

Schutz vor Herzinfarkt.

Schwarzer Tee gilt als gesund, weil er wichtige Nährstoffe wie Kalium, Mangan und Vitamin B ehthält. Dazu kommen zahnstärkende Fluoride und Gerbstoff mit einer stopfenden Wirkung, die bei Durchfall helfen. Zudem regt er das Immunsystem an und schützt vor Ablagerungen in Blutgefäßen und damit vor Herzinfarkt.

Bremst Juckreiz.

Äußerlich kommt seine entzündungshemmende und anti-mikrobielle Wirkung zum Einsatz, wenn man den abgekühlten Tee für Umschläge nutzt. Dazu übergießt man einen Teelöffel mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt denTee zehn Minuten ziehen, um möglichst große Mengen der Wirkstoffe herauszuziehen. Mit den Umschlagen behandelt man entzündliche, juckende Hautprobleme, etwa wegen eines Ekzems oder Neurodermitis.

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Rosenwurz fürs Gedächtnis

Sie wächst in kalten, unwirtlichen Gegenden, in Sibirien, Skandinavien und in . den Gebirgen Tibets: die Heilpflanze Rosenwurz, von Botanikern Rhodiola rosea gennant. Ihr deutscher Name verweist darauf, dass ihre Wurzel einen Rosenduft verströmt.

Mehr Konzentration.

Diese zähe Pflanze enthält einige Inhaltsstoffe, die sie zur Heilpflanze machen. Dazu zählen Gerbstoffe und antioxidativ wirkende Substanzen. Sie ist bekannt dafür, dass sie geistige Wachheit und Konzentrationsvermögen fördert. Stress lässt sich leichter verarbeiten, man wird bei regelmäßiger Aufnahme von Rosenwurz leistungsfähiger. In Russland wird sie daher als Stärkungsmittel benutzt.

Bessere Hirnleistung.

Besonders begehrt ist die Heilpflanze bei uns jedoch, weil sie das Gedächtnis stärken kann.

Grund: Sie soll die Produktion von Botenstoffen im Gehirn ankurbeln. Außerdem verhindern die Antioxidantien, dass freie Radikale, also aggressive Stoffwechselprodukte, Hirnzellen zerstören. Genutzt wird die Wurzel der Pflanze, die als fertiger Tee angeboten wird. In der Apotheke gibt es aber auch Kapseln, in denen ein Pflanzenextrakt aus Rosenwurz mit Vitamin B1 und Magnesium kombiniert ist (Lentaya).

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Muskatnuss für die Verdauung

Als Gewürz ist uns die Muskatnuss vertraut, aber den Baum, von dem die Früchte geerntet werden, haben wenige bisher gesehen.

Kein Wunder:

Er gedeiht nur in den Tropen. Die Heilwirkung der Muskatnuss ist lange bekannt, schon die Araber nutzten sie vor Jahrtausenden als Heilpflanze.

Krampflösend:

Verantwortlich dafür sind Inhaltsstoffe wie ätherische Öle und Terpene. Muskatnuss fördert – wie viele andere unserer Gewürze – die Verdauung und wirkt kramplösend auf das ganze System. Daher kann man sie gezielt bei Magen-Darm-Problemen anwenden. Auch eine anregende und sogar aphrodisierende Wirkung wird beschrieben.

Nicht zu viel nehmen!

Allerdings muss man sparsam damit umgehen, denn in größeren Mengen (ab einem Teelöffel) zeigt die Muskatnuss eine berauschende Wirkung und kann Halluzinationen auslösen. Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel können dazukommen. In noch höheren Dosen besteht sogar Lebensgefahr.

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Johannisbeere gegen Alzheimer

Die dunklen Beeren sind ein in deutschen Gärten verbreitetes Obst. Sie wachsen an niedrigen Büschen. In der Heilkunde haben die Blätter dieses Strauchs große Bedeutung, da ihre Inhaltstoffe harntreibend wirken und so die Behandlung von rheumatischen Leiden unterstützen.

Schweißtreibend.

Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung kann ein Glas heißer Johannisbeersaft Schlimmeres verhindern: Er enthält nicht nur viele Vitamine, sondern er lässt zudem auch den Schweiß treiben.

Inzwischen fanden Forscher heraus, dass schwarze Johannisbeeren auch vor Demenz-Erkrankungen wie Alzheimer schützen können. Dafür verantwortlich sind die dunklen Farbstoffe, die sogennanten Anthocyane.

Erhalten die geistige Leistung.

Sie gelten als wichtige Antioxidantien. Das heißt, sie können freie Radikale, also aggressive Stoffwechselprodukte, unschädlich machen. Diese spielen bei der Entstehung einer Demenz eine wichtige Rolle. Studien zeigen nun, dass die Inhaltsstoffe aus der dunklen Frucht die Alterungsprozesse im Gehirn verlangsamen können und dafür sorgen, dass die Signalübermittlung der “grauer Zellen” weiterhin gut funktioniert.

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Gift-Efeu hilft bei Arthrose

In Nordamerika ist diese Pflanze, die sich in manchen Bundesstaaten stark ausgebreitet hat, eine gefürchtete Plage.

Grund: Das unauffällige, rankende Gewächs verursacht schon bei leichten Berührungen starke Hautreizungen. Manche Menschen reagieren mit Ausschlägen und Haut-Entzundungen sogar bereits auf die Ausdünstungen des Gift-Efeus, auch Giftsumach genannt  (Rhus toxicodendron).

Heilwirkung.

Dennoch machen ihn seine Wirksubstanzen wie Gerbstoffe und Urushiole zur Heilpflanze. Eingesetzt wird Gift-Efeu überwiegend in der Homöopathie, wo man Pflanzenwirkstoffe nur in starker Verdünnung, der sogenannten Potenzierung, nutzt.

Bessert Gelenkschmerzen.

Man behandelt mit dem Arzneimittel Erkrankungen des Bewegungsapparates, vor allem Arthrose. Bei fast jedem über 60 ist mindestens ein Gelenk mehr oder weniger stark betroffen, meist die Hände, das Knie oder die Hüfte. Das Mittel kann die damit verbundenen Schmerzen lindern und die Gelenksteifigkeit bessern (etwa Arthro Makol/Apotheke).

Hautprobleme.

Aber auch bei Hautleiden kann man den Gift-Efeu in homöopathischer Form einsetzen. Er soll Hautausschläge, aber auch Herpes lindern.

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Myrobalane für die Leber

Die tibetische Medizin nutzt Heilpflanzen, die bei uns gänzlich unbekannt sind. Dazu zählt etwa der Myrobalanen-Baum. Er wächst in vielen Regionen Asiens in Laubwäldern und entwickelt fast nuss-große Früchte.

Nach einer Hepatitis.

Wegen dieser Früchte wird der Baum im Fernen Osten seit mehr als tausend Jahren als Heilpflanze geschätzt. Sie enthalten große Mengen an Gerbstoffen. Ein tibetischen Mittel aus drei verschiedenen Myrobalanen-Früchten setzt man bei geschwächter Leberentzündung (Hepatitis) oder nach einer Gallen-blasen-Entzundung.

Verhindert Vernarbungen.

Hepatitis kann das Organ dauerhaft schädigen, denn in vielen Fällen vernarbt Lebergewebe. Forscher aus Israel fanden erste Präparat eine Vernarbung aufhalten kann. Das Arzneimittel namens Padma Leber-Regulans is allerdings bislang nur in der Schweiz erhältlich.

http://www.padma.ch

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Acai für gesunde Adern

Palmen vermitteln ein Gefühl von Urlaub und Erotik – dass es sich auch um eine Heilpflanze handeln kann, passt nicht in unser Bild. Doch genau dies trifft auf die südamerikanische Acai-Palme zu. Ihre schwarzen Beeren haben eine so starke antioxidative Wirkung, dass sie viele Krankheiten verhindern helfen.

Reaktionsfreudig.

Bei sogenannten oxidativen Prozessen entstehen im Stoffwechsel freie Radikale, Molekule, die sehr reaktionsfreudig sind und Adern sowie Organe angreifen. Sie sind beteiligt an der Entstehung der Adernverkalkung (Arteriosklerose) und damit Herz-Kreislauf-Leiden. Aber auch bei Parkinson, Alzheimer oder Krebs spielen sie eine Rolle, wie Forscher heute wissen.

Wirkstoffe.

Zu den antioxidantiven Inhaltsstoffen zählen Vitamin E und Beta-Carotin, die in Acai-Beeren in hoher Konzentration vorliegen. Die gleiche Wirkung haben die enthaltenen Gerb- und Farbstoffe aus der Gruppe der Polyphenole.

Saft trinken.

Ein regelmäßiger Konsum der Früchte kann vor oxidativen Prozessen schützen. Allerdings werden sie bei uns nicht frisch angeboten, sondern in Form von Saf, Kapseln oder Pulver, die man in Reformhäusern oder über Internet erhält.

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VIELE VITAMINE UND MINERALSTOFFE HELFEN SCHMERZEN GANZ NATÜRLICH BEKÄMPFEN

B-Vitamine versorgen die Nerven

GRUND: Eine ausgewogene Ernährung enthält jede Menge Mikronährstoffe, die bestimmte Funktionen im Körper erfüllen. “Dazu zählen Vitamine und Mineralstoffe, aber auch Aminosäuren, Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe”,  erläutert Dr. Dietmar Krause, Schmerzexperte bei der Gesundheitsorganization Deutsches Grünes Kreuz (DGK) in Marburg. So spielen die B-Vitamine eine große Rolle beim Stoffwechsel der Nerven und eignen sich daher bei der Behandlung von Nervenschmerzen.

Vitamin B1 verbessert das Kribbeln in Händen und Füßen, das typisch für eine Polyneuropathie ist.

QUELLE: Vollkornprodukte

Vitamin B2 kann hochdosiert Migräne bekämpfen.

QUELLE: Milch, Käse, Eier.

Vitamin B6 lindert Schmerzen im Handgelenk, ausgelöst durch das Karpaltunnel-Syndrom.

QUELLE: Kartoffeln, Fisch, Geflügel, Bananen.

Vitamin C wirkt antioxidativ und kann daher vor allem Arthrose-Schmerzen bessern.

QUELLE: Obst, Salat, Gemüse.

Vitamin E: “Es verfügt über einen antienzündlichen Effekt”, erklärt Dr. Krause. Damit hat es sich bei entzündlichen Gelenk-Erkrankungen wie Rheuma bewährt.

QUELLE: Weizenkeime, Nüsse, Pflanzenöle.

Magnesium: “Es entspannt die Muskulator und hilft, die Bildung von Botenstoffen zu regulieren, die Schmerzreise weiterleiten”, sagt der Experte.

QUELLE: Volkornprodukte, Nüsse.

Aminosäuren: Eiweiße (Peptide) sind eine Kette aus verschiedenen Aminosäuren. Arginin etwa Bestandteil eines schmerzlindernden Peptides, das als körpereigene Schmerzbremse gilt.

QUELLE: tierische Proteine, also Fleisch und Milchprodukte.

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SALBEI – Salvia officinalis

Die Beliebtheit des Salbeis, zeugt von seinem Bekanntheitsgrad der alten Heilkundigen, wie Dioskorides, Galenus, Lonicerus und Hippokrates. Sie verordneten ihn vielseitig. So zum Beispiel bei schlecht heilenden Wunden, Drüsenverhärtungen, Magen- und Darmstörungen, Asthma und Fieber.

In den gegenwärtigen Volksheilkunde, wird der Salbei genutzt bei Halzschmerzen, zur Linderung von übermäßiger Schweißbildung, sowie zur Rückbildung der Milch stillender Mütter.

Der Name des Salbei, leitet sich ab aus dem lat. “salvare” = heilen, gesund-werden.

Als Räuchermittel beliebt um Räume zu klären und zu reinigen, wurde der Salbei von den Benediktikern aus dem Süden Europas in die deutschen Gärten gebracht, wo er unter Karl dem Großen als so wertvoll betrachtet wurde, dass jeder, der im Besitz eines Gartens war, den Salbei dort anzupflanzen hatte. Auch Paracelsus verordntet den Salbei zur Reinigung des “inneren Alchemisten”. Hiermit meinte er die Verdauungorgane, speziell den Magen und die Leber. Sind sie nicht in der Lage, die Nahrung in wertvolle und unbrauchbare Anteile zu trennen, entsteht eine Dyskrasie. Die Dyskrasie wird bezeichnet, als falsche Mischung der Säfte. Kurz gesagt, es entsteht eine innere Vergiftung des Körpers mit den Folgen chronischer Erkra

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Salvia sclarea – Salbei Heilsamer Tee

Ein Tee eignet sich bei Verdauungsbeschwerden und Appetitlosigkeit, aber auch bei Problemen mit der Menstruation. Hier hilft vor allem seine krampflösende Wirkung. Man übergießt dazu einen Teelöffel getrocknetes Kraut mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt den Tee zehn Minuten ziehen.

Mundspülung

Abgekühlt kann dieser Aufguss dank seiner antibakteriellen Eigenschaften als Mund- oder Rachenspülung dienen und Zahnfleisch-Entzündungen sowie Halsschmerzen und Heiserkeit lindern. Wunden lassen sich mit eiener Auflage behandeln, die man mit dem Aufguss tränkt. Experten raten allerdings von einer Langzeit-Anwendung der Heilpflanze ab.

 

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